Mit der Physik zu wirtschaften stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz (Pressemitteilung, 17.03.2026)
Die aktuellen Debatten über eine Abschwächung der CO₂-Preise oder eine Senkung der Energiesteuern zeigen, wie groß der politische Druck bei steigenden Energiepreisen ist. Doch kurzfristige Eingriffe wie Preisdeckel, eine Senkung der Mineralölsteuer oder ein Aufschub des europäischen Emissionshandels lösen das grundlegende Problem nicht. Aus ökonomischer Perspektive gilt vielmehr: Wer mit der Physik und der Natur wirtschaftet, erhöht die systemische Effizienz und damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft.
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