Ökonom*innen kritisieren EU-Mercosur-Abkommen (Pressemitteilung, 02.12.2025)
Ökonom*innen kritisieren EU-Mercosur-Abkommen (Pressemitteilung, 02.12.2025) Expert*innen Karin...
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WeiterlesenMit dem Beginn der 30. UN-Klimakonferenz (COP30) im brasilianischen Belém tritt die internationale Staatengemeinschaft in eine entscheidende Phase der Klimapolitik ein. Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen zeigt sich: Die Welt hat sich zwar zum Teil in Richtung Klimaschutz in Bewegung gesetzt – jedoch viel zu langsam. Während globale Emissionen 2024 ein Rekordniveau erreichten, droht die 1,5 Grad-Grenze in den kommenden Jahren dauerhaft überschritten zu werden. Die diesjährige Konferenz ist somit ein Prüfstein für die Glaubwürdigkeit der internationalen Klimapolitik. Die Staaten müssen zeigen, dass sie die wissenschaftlichen Warnungen ernst nehmen und ihre politischen Verpflichtungen nicht länger aufschieben.
WeiterlesenZum Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai lohnt ein kritischer Blick auf den Zustand der Medien in Österreich – denn auch hierzulande ist Pressefreiheit keine Selbstverständlichkeit mehr. Die österreichische Medienlandschaft steht vor massiven Umbrüchen.
WeiterlesenDer Arbeitsmarkt hat sich gedreht, wie auch die neuen AMS-Arbeitsmarktdaten für Jänner 2025
verdeutlichen. Aus wissenschaJlicher Sicht spricht gerade jetzt viel dagegen, die Möglichkeiten
zum Zuverdienst während der Arbeitslosigkeit abzuschaffen. Dass Arbeitslose ohne geringfügigen
Zuverdienst früher einen regulären Job annehmen, setzt voraus, dass es diese Jobs auch wirklich
gibt. Der Arbeitssoziologe Jörg Flecker kommentiert aus wissenschaftlicher Sicht die AMS-Zahlen aus dem Jänner 2025.
In einem offenen Brief appellieren aktuell 128 Wissenschafter:innen von 34 Institutionen an die Leitungen österreichischer Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, ihre Aktivitäten auf X (ehemals Twitter) einzustellen. Diskurs. Das Wissenschaftsnetz lässt in einer aktuellen Presseaussendung die Initiatator:innen des offenen Briefs zu Wort kommen. Sie argumentieren, warum ein X-Ausstieg wissenschaftlicher Einrichtungen aus ihrer Sicht ein Zeichen für evidenzbasierte und ethische Kommunikation setzt und dabei hilft, die toxischen Netzwerkeffekte sozialer Medien zu durchbrechen.
WeiterlesenDer Forschungsverbund Lateinamerika der Universität Wien meldet sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 28. Juli 2024 in Venezuela zu Wort. Dieser Tag fällt auf den Geburtstag des 2013 verstorbenen Ex-Präsidenten Hugo Chávez Frias und wurde vom Nationalen Wahlrat kurzfristig festgelegt – weit früher als üblich, da die Amtsübergabe erst am 10. Jänner erfolgen wird. Wie auch immer der Wahlausgang sein wird, war die Wahl des frühen Datums wohl strategisch gewählt, um genügend Zeit danach zu lassen und um es dem Oppositionsbündnis Plataforma Unitaria Democrática (PUD) zu erschweren, sich auf deinen gemeinsamen Kandidaten zu einigen.
WeiterlesenSpäter in Pension gehen – Unternehmen haben es selbst in der Hand! (Presseaussendung, 29.11.2023)...
WeiterlesenAm 30. November beginnt die Weltklimakonferenz in Dubai (kurz: COP28). Klimapolitik-Expert:innen der Uni Wien weisen in dieser aktuellen Presseaussendung von „Diskurs. Das Wissenschaftsnetz“ auf Chancen und Fallstricke der Konferenz hin.
WeiterlesenHandelspolitikexpert:innen warnen vor negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen des Assoziierungsabkommen der EU mit Chile.
WeiterlesenEine aktuelle Studie zeigt, dass öffentliche Investitionen in die Langzeitpflege nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden sollten, sondern auch deren positiven ökonomischen Effekte zu berücksichtigen sind. Daraus resultiert ein gänzlich anderer Blick auf diese Investitionen, dem auch in den aktuellen Verhandlungen zum Finanzausgleich Rechnung getragen werden sollte.
WeiterlesenDie Herbstlohnrunde steht unmittelbar bevor. Ökonom:innen der Wirtschaftsuniversität Wien argumentieren in einer Presseaussendung von „Diskurs. Das Wissenschaftsnetz“, dass Lohnabschlüsse unter den vergangenen Inflationsraten zu deutlichen Reallohnverlusten führen würden. Zentraler Inflationstreiber seien die Gewinne und nicht die Löhne. Hohe Lohnabschlüsse seien volkswirtschaftlich sinnvoll und gerade für Niedrigverdiener:innen wichtig, da sie die Teuerung besonders hart trifft.
WeiterlesenDie Demokratie ist durch das Anwachsen rechtspopulistischer Parteien ernsthaft in Gefahr. Besorgte Wissenschafter:innen wirken dem mit Medienarbeit entgegen.
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‚Diskurs. Das Wissenschaftsnetz‘ ist eine Initiative zum Transfer von wissenschaftlicher Evidenz engagierter Wissenschafter*innen in die Öffentlichkeit. Wir setzen uns dafür ein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse entsprechend ihrer Bedeutung im öffentlichen Diskurs und in politischen Entscheidungen zum Tragen kommen.