Wahl in Ungarn: Analysen und Perspektiven (Mediengespräch, 07.04.2026)

Wann & Wo
Dienstag, 7. April 2026
10 Uhr
Via Zoom – zur Anmeldung: https://us02web.zoom.us/meeting/register/zLg2eemcRpWVIv4s4WBsjw
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Cosima Danzl
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danzl@diskurs-wissenschaftsnetz.at
Sophie Menasse
Diskurs. Das Wissenschaftsnetz
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Am 12. April wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt – und zum ersten Mal seit 16 Jahren könnte Viktor Orbán verlieren. In den Meinungsumfragen liegt der Herausforderer Péter Magyar derzeit vorne, der Wahlsieg ist ihm aber keineswegs sicher – nicht zuletzt auch aufgrund des von Orbán in den vergangenen Jahren vorangetriebenen Umbaus des Wahlsystems. Und falls es tatsächlich zu einem Regierungswechsel kommen sollte, bedeutet das noch nicht, dass es auch zu einem Systemwechsel kommt. Denn das System Orbán ist nach 16 Jahren tief verwurzelt im Staatsapparat.
Welche Chancen bietet die Parlamentswahl in Ungarn? Was hat sich seit der letzten Wahl geändert? Hat die Bevölkerung genug von Orbán? Und was kann realistisch gehofft werden? Was würde ein Regierungswechsel mit einem Ministerpräsidenten Magyar bedeuten – für Ungarn und für Europa?
Diese und weitere Fragen analysieren zwei Expert:innen und bieten wissenschaftliche Perspektiven auf die aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Nachbarland.
INPUTS:
Estzer Kováts
Universität Wien
„Was ist realistisch zu erwarten von einer nächsten Regierung in Ungarn?“
Péter Techet
Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, IDM
„Ungarn vor und nach den Wahlen – Regierungs- oder Systemwechsel?“
Moderation: Anna Hasenauer
Diskurs. Das Wissenschaftsnetz


