Ökonom*innen kritisieren EU-Mercosur-Abkommen (Pressemitteilung, 02.12.2025)
Ökonom*innen kritisieren EU-Mercosur-Abkommen (Pressemitteilung, 02.12.2025) Expert*innen Karin...
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Weiterlesen Der österreichische Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen. In den kommenden Jahren scheiden mit der Generation der Babyboomer viele erfahrene Arbeitskräfte aus, während deutlich weniger und anders qualifizierte Personen nachrücken. Schon jetzt zeichnen sich Engpässe in zentralen Bereichen ab. Gleichzeitig verstärken Digitalisierung, Krisen und demographischer Wandel den Druck auf Unternehmen und Beschäftigte.
Welche Folgen drohen, wenn keine Gegenmaßnahmen gesetzt werden? Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Und wie lassen sich vorhandene Potenziale gezielt nutzen, um die entstehende Lücke im Beschäftigungssystem zu schließen?
Die Regierung arbeitet an einer umfassenden Neuregelung der Sozialhilfe, die bundesweit einheitliche Standards schaffen und das bislang zersplitterte System zusammenführen soll. Politisch wird die Reform als bedeutender Schritt zu mehr Transparenz und wirksamer Armutsbekämpfung präsentiert. Doch bleibt offen, ob sie die realen Bedürfnisse armutsbetroffener Haushalte wirklich abdeckt. Wirtschaftsexpert:innen Karin Heitzmann und Christoph Badelt prüfen, welche Lücken die Reform tatsächlich schließen kann und wo neue entstehen. Sie zeigen auf, was es braucht, damit Sozialhilfe und Kindergrundsicherung auch in Zeiten multipler Krisen wirklich armutsfest wirken und soziale Ungleichheiten nachhaltig reduziert werden.
WeiterlesenDie Regierungsparteien haben letzte Woche einen Entschließungsantrag für die Entwicklung einer einheitlichen Medien-Förderstrategie im Nationalrat eingebracht. Das nehmen wir zum Anlass für unser kommendes Mediengespräch: „Medienförderung: wie kann eine unabhängige, vielfältige und demokratische Medienordnung gesichert werden?“
WeiterlesenMit dem Beginn der 30. UN-Klimakonferenz (COP30) im brasilianischen Belém tritt die internationale Staatengemeinschaft in eine entscheidende Phase der Klimapolitik ein. Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen zeigt sich: Die Welt hat sich zwar zum Teil in Richtung Klimaschutz in Bewegung gesetzt – jedoch viel zu langsam. Während globale Emissionen 2024 ein Rekordniveau erreichten, droht die 1,5 Grad-Grenze in den kommenden Jahren dauerhaft überschritten zu werden. Die diesjährige Konferenz ist somit ein Prüfstein für die Glaubwürdigkeit der internationalen Klimapolitik. Die Staaten müssen zeigen, dass sie die wissenschaftlichen Warnungen ernst nehmen und ihre politischen Verpflichtungen nicht länger aufschieben.
Weiterlesen‚Diskurs. Das Wissenschaftsnetz‘ ist eine Initiative zum Transfer von wissenschaftlicher Evidenz engagierter Wissenschafter*innen in die Öffentlichkeit. Wir setzen uns dafür ein, dass wissenschaftliche Erkenntnisse entsprechend ihrer Bedeutung im öffentlichen Diskurs und in politischen Entscheidungen zum Tragen kommen.